{"id":590,"date":"2023-05-02T08:49:39","date_gmt":"2023-05-02T07:49:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.purnatour.de\/Produktinfo\/?p=590"},"modified":"2023-05-02T08:49:39","modified_gmt":"2023-05-02T07:49:39","slug":"fruehjahrsmuedigkeit-warum-sind-wir-im-fruehling-eigentlich-muede","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.purnatour.de\/Produktinfo\/fruehjahrsmuedigkeit-warum-sind-wir-im-fruehling-eigentlich-muede\/","title":{"rendered":"Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit: Warum sind wir im Fr\u00fchling eigentlich m\u00fcde?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>W\u00e4hrend das Fr\u00fchjahr auf die Tube dr\u00fcckt, die Natur zum Leben erwacht und warme Temperaturen nach drau\u00dfen locken, spielt Ihr Organismus verr\u00fcckt und Sie sind ungewohnt m\u00fcde? Damit sind Sie nicht allein. Fast jede zweite Person gibt an, zum Klimawechsel mit Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit zu reagieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/www.purnatour.de\/Produktinfo\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Fruehjahrsmuedigkeit-purnatour-scaled.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"940\" height=\"648\" src=\"https:\/\/www.purnatour.de\/Produktinfo\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Fruehjahrsmuedigkeit-purnatour-940x648.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-591\" srcset=\"https:\/\/www.purnatour.de\/Produktinfo\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Fruehjahrsmuedigkeit-purnatour-940x648.jpg 940w, https:\/\/www.purnatour.de\/Produktinfo\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Fruehjahrsmuedigkeit-purnatour-580x400.jpg 580w, https:\/\/www.purnatour.de\/Produktinfo\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Fruehjahrsmuedigkeit-purnatour-768x530.jpg 768w, https:\/\/www.purnatour.de\/Produktinfo\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Fruehjahrsmuedigkeit-purnatour-1536x1059.jpg 1536w, https:\/\/www.purnatour.de\/Produktinfo\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Fruehjahrsmuedigkeit-purnatour-2048x1412.jpg 2048w, https:\/\/www.purnatour.de\/Produktinfo\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Fruehjahrsmuedigkeit-purnatour-290x200.jpg 290w\" sizes=\"(max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/><\/a><figcaption>Woher kommt die F\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit Foto<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei der Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit handelt es sich um ein Ph\u00e4nomen, bei dem sich viele Menschen in den ersten Wochen des Fr\u00fchlings m\u00fcde, schlapp und energielos f\u00fchlen. Die Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit tritt in aller Regel zwischen M\u00e4rz und Mai auf und gerne auch Menschen, die empfindlich auf Wetterver\u00e4nderungen reagieren und mit niedrigem Blutdruck zu tun haben. Experten vermuten, dass vor allem Dunkelheit und Licht einen starken Effekt auf den Organismus haben und zur Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit f\u00fchren. Zwei bis vier Wochen dauert es meistens, bis die M\u00fcdigkeit nachl\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zwischen Winterschlaf und Fr\u00fchjahrs-Power: Was verursacht die Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die genauen Ursachen der Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit sind nicht bekannt, aber es wird angenommen, dass der Hormonhaushalt rund um das Schlafhormon Melatonin und das Gl\u00fcckshormon Serotonin eine wichtige Rolle spielt. W\u00e4hrend der Organismus in den dunklen Wintermonaten vor allem das Schlafhormon Melatonin produziert, wird an helleren Tagen das Gl\u00fcckshormon Serotonin angekurbelt. Die Herausforderung f\u00fcr den Organismus: Nach den dunklen Wintermonaten ohne viel Sonnenschein muss der leere Serotonin-Speicher im Fr\u00fchjahr erst einmal aufgef\u00fcllt werden. Je mehr Zeit wir im Fr\u00fchling drau\u00dfen verbringen, umso schneller werden die leeren Serotonin-Speicher aufgef\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu gesellt sich ein weiterer Effekt: Auf die im Fr\u00fchjahr typisch wechselnden Wetterlagen wie warme und kalte Tage reagieren vor allem wetterf\u00fchlige Menschen und Personen mit niedrigem Blutdruck. Sobald die Temperaturen steigen, weiten sich die Blutgef\u00e4\u00dfe. Eine Folge: Der Blutdruck sinkt und bei Menschen mit niedrigem Blutdruck kommt es zu Kreislaufproblemen. Tipp: Regelm\u00e4\u00dfiger Sport kurbelt das Herz-Kreislauf-System an.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mangel an Sonnenlicht w\u00e4hrend der Wintermonate kann den Organismus weiter belasten. Weil Vitamin D durch die Sonne \u00fcber die Haut aufgenommen wird, sinkt der Spiegel naturgem\u00e4\u00df in den Wintermonaten. Typische Symptome sind M\u00fcdigkeit und Antriebslosigkeit. Auch dann muss der Speicher im Fr\u00fchjahr erst einmal aufgef\u00fcllt werden \u2013 am einfachsten durch jede Menge Zeit im Freien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Typische Symptome der Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sobald es einige Tage in Folge drau\u00dfen warm wird, beginnen einige Menschen, mit der Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit zu reagieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Typische Symptome sind:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>M\u00fcdigkeit<\/li><li>Antriebslosigkeit<\/li><li>Schwindel<\/li><li>Kreislaufproblemen<\/li><li>Kopfschmerzen<\/li><li>Stimmungsschwankungen<\/li><li>Kopfschmerzen<\/li><li>Konzentrationsschw\u00e4che<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Symptome vergehen in der Regel nach zwei bis Wochen. Sofern sie deutlich l\u00e4nger als vier Wochen bestehen, lohnt der Gang zum Hausarzt, um eine Erkrankung auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gesunde Ern\u00e4hrung, Tageslicht und Bewegung: Das k\u00f6nnen Sie gegen die Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit tun<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die gute Nachricht: Die Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit verschwindet in der Regel von selbst innerhalb von einigen Wochen. Mit einigen Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen Sie sich au\u00dferdem etwas Gutes tun und Symptome lindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Schlafen Sie genug. Ein fester Wach- und Schlafrhythmus tr\u00e4gt dazu dabei, gen\u00fcgend Erholung zu bekommen. Damit Sie m\u00f6glichst lange etwas vom Tageslicht haben gilt gerade jetzt die Regel: Gerne fr\u00fch aufwachen und m\u00f6glichst viel vom Tag nutzen.<\/li><li>Achten Sie w\u00e4hrend der Nachtruhe auf eine Schlafumgebung, die zu ihren Bed\u00fcrfnissen passt. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel Temperaturen zwischen 16 und 18 Grad, Bettw\u00e4sche, in der Sie nicht frieren, aber auch nicht schwitzen, und eine hochwertige Matratze, von der Sie am Morgen entspannt und ausgeruht aufstehen.&nbsp;<\/li><li>Das Sonnenlicht kurbelt die Hormone an. Deswegen ist der Aufenthalt im Freien jetzt besonders lohnend. Ob der Spaziergang in der Mittagspause, das G\u00e4rtnern oder laufen statt Autofahren. Sie tragen dazu bei, dass Ihr Organismus aktiviert wird. Noch besser: regelm\u00e4\u00dfiger Sport im Freien. Besonders lohnend sind Ausdauersportarten wie Laufen, Nordic Walking oder Radfahren.<\/li><li>Wechselduschen sind zu jeder Jahreszeit gut. Sie kurbeln den Kreislauf an und st\u00e4rken das Immunsystem. Werden die Tage im Fr\u00fchjahr w\u00e4rmer, f\u00e4llt es einigen Menschen leichter, Wechselduschen zum festen Bestandteil in der Tagesroutine zu etablieren.<\/li><li>Menschen, die sich wenig im Freien aufhalten k\u00f6nnen, k\u00f6nnen alternativ Tageslichtlampen nutzen, um die Serotoninproduktion anzukurbeln.<\/li><li>Eine ausgewogene, vitaminreiche Ern\u00e4hrung und Trinken sind und bleiben auch jetzt wichtig. Am besten trinken Sie zwischen 1,5 und 2 Liter Wasser oder unges\u00fc\u00dften Tee pro Tag. Auch Obst, Gem\u00fcse, Vollkornprodukte und hochwertige \u00d6le tragen dazu bei, den K\u00f6rper mit Mineralstoffen und Vitaminen zu versorgen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sobald Sie die Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit \u00fcberkommen sollte, wissen Sie nun: Sie teilen sich die Herausforderung mit vielen anderen Menschen. Unser Tipp: Machen Sie das Beste daraus und nutzen unsere Tipps, um mit jeder Menge Energie in die warme Jahreszeit zu starten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit gr\u00fcnvergn\u00fcgten Gr\u00fc\u00dfen,<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ihr Team von purnatour<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend das Fr\u00fchjahr auf die Tube dr\u00fcckt, die Natur zum Leben erwacht und warme Temperaturen nach drau\u00dfen locken, spielt Ihr Organismus verr\u00fcckt und Sie sind ungewohnt m\u00fcde? Damit sind Sie nicht allein. Fast jede zweite Person gibt an, zum Klimawechsel mit Fr\u00fchjahrsm\u00fcdigkeit zu reagieren. 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